10.02.2026
Ein Kurz-Portrait von Elli Dauphin
Neue Mitarbeiterin der Jugendkirche

Mein Name ist Elisabeth Dauphin und ich freue mich sehr, mich Ihnen und euch als angehende Gemeindepädagogin in der Jugendkirche Mühlhausen vorstellen zu dürfen. Pünktlich zu meinem 30. Geburtstag im August blicke ich auf einen Weg zurück, der mich durch ganz unterschiedliche Berufsfelder geführt hat – nur um mich am Ende wieder genau dorthin zu bringen, wo ich mich am wohlsten fühle.
Mein Weg in die kirchliche Arbeit begann eher ungeplant. Durch eine persönliche Umbruchphase suchte ich nach einer neuen Orientierung und fand diese damals durch die Vermittlung meiner Pfarrerin in der Jugendkirche. Was ursprünglich als Neuanfang gedacht war, wurde zu einer prägenden Zeit: Zwei Jahre lang durfte ich dort arbeiten und erleben, wie wichtig dieser Raum für junge Menschen ist.
Es folgte ein Studium in Kassel, währenddessen ich weiterhin im Arbeitsleben stand und wertvolle Erfahrungen in der Gastronomie und in der Organisation sammelte. Nach einer späteren Station im öffentlichen Dienst spürte ich jedoch, dass mir die Erfüllung in der täglichen Arbeit fehlte. Ich sage heute rückblickend, dass Gott gemerkt hat, dass ich für mein berufliches Glück wieder eine Aufgabe mit Herz und Sinn brauche.
Der Weg führte mich zurück – und nun bin ich wieder da, wo für mich alles anfing. Ich freue mich riesig auf meine Ausbildung zur Gemeindepädagogin und die kommende Zeit in der Jugendkirche Mühlhausen.
Wo könnte man dich treffen? Wenn ich nicht gerade in der Gemeinde unterwegs bin, genieße ich die Natur bei Spaziergängen mit meinem Hund oder gehe schwimmen.
Elisabeth Dauphin wurde als gemeindepädagogische Mitarbeiterin der Jugendkirche - am Sonntag, dem 22. Februar in der Jugendkirche, August-Bebel-Str. 66
99974 Mühlhausen, für ihren Dienst gesegnet. Mit dabei war auch Frederik Seeger. 2018 ging er wieder in den Schwarzwald, seine alte Heimat, als leitender Jugendreferent für 30 Gemeinden.Sieben Jahre lang hatte er zuvor die Jugendkirche in Mühlhausen nach ihrem Umbau aufgebaut.
Mit dabei war auch Superintendent Andreas Schwarze vom Kirchenkreis Südharz.