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Freizeit-Zeitler aus Hannover

Sonntag, 19-09-10 14:39

Ein Hallo an alle Freunde der Innenstadtkirchgemeinden und ein ganz großes Lob und Dankeschön für dieses gelungene Divi Blasii Fest. Viele fleißige Helfer haben wieder außerordentliches geleistet und vielen Menschen einen tollen Samstag beschert. Danke, Danke. Hallo Kathrin Schwarze, Dir einen ganz besonderen Gruß, Dein Zwiebelkuchen war wie jedes Jahr fantastisch und nochmal Danke für Eure unkomplizierte Art immer für uns da zu sein. Das gibt uns doch noch immer ein Gefühl von "Nach Hause kommen." Andreas und Karla

 

Hans Bieri aus Schweiz

Freitag, 17-09-10 22:07

Ich möchte es einfach in die ganze Welt hinaus schreien: Ich liebe Gott und Jesus Christus!

Horcht und fühlt wie nah uns Gott und Jesus Christus ist!

Mein Bekenntnis an Gott und Jesus Christus.

An alle Menschen dieser Welt, schreie ich dies heraus, auch wenn es einmal mein Leben kostet.

Ich liebe Gott, meinen Herrn und Jesus Christus
von ganzem Herzen, mit all meiner Kraft,
mit meinem ganzen Tun und all meinem Denken,
jetzt in dieser Minute, in dieser Stunde, Heute und bis in alle Ewigkeit. - Amen

Ich versuche täglich, meine Feinde mehr zu lieben, es gelingt mir immer besser.
Denn Jesus sagt: Liebe deine Feinde,
liebe deinen nächsten wie dich selbst.
Dies ist das zweitwichtigste Gebot.
Das höchste Gebot steht oben auf dieser Seite!

Diese Worte kommen nicht von mir, denn Du Herr, hast sie mir gegeben.
Ich suchte Dich schon als ich noch klein war,
Du hast mir Weisheit gegeben, Du hast mir schon sehr früh gezeigt was Liebe ist - die Liebe steht ganz oben, beim höchsten Gebot.
Du machst es mir leicht in meinem Leben, Du gibst mir immer alles was ich brauche und gerade immer im rechten Moment. Ich fühle ganz fest - Du bist ganz nah bei mir.

Es macht mich traurig wie wir Menschen Götzen anbeten, Börse, Lotto, Bankkonto usw. Und wir wundern uns noch, wenn es uns schlecht geht.
Es ist genau gleich wie vor 2000 Jahren, Du sagtest:
Ihr habt Augen zum sehen und seht doch nichts
und habt Ohren zum hören und hört doch nichts.
Mein lieber Gott, lieber Vater, mein lieber Jesus Christus gib mir Kraft, mach mich zu Deinem Werkzeug, sodass ich viele Ungläubige überzeugen kann, wie gross Deine Liebe zu uns ist.
Es gibt nur Dich, ich liebe Dich ganz ganz fest,
nichts ist für mich wichtiger als Du, mein Herr und Jesus Christus.

Du warst, Du bist und Du wirst sein bis in alle Ewigkeit, alles wird vergehen, aber Deine Liebe wird bestehen.
Ich danke Dir von ganzem Herzen, mit all meiner Kraft mit all meinem Tun und Denken, ich glaube ganz ganz fest an Dich.

Wende Dich an Jesus Christus
Ihm ist alle Macht gegeben
im Himmel und auf Erden!

Mein Bekenntnis habe ich geschrieben am 4.10.1997 um 04.00 Uhr.
Hans Bieri aus der Schweiz vsg44@bluewin.ch


Wenn du jemanden nach dem Weg fragst, dieser sagt dir hundert Meter geradeaus, dann zwanzig Meter nach rechts, dann bist du am Ziel. Sicher glaubst du es ihm und du wirst sicher ans Ziel kommen.
Wenn dir aber jemand sagt, dass es Gott und Jesus Christus gibt, dann glauben es nur wenige - schade!

Ich grüsse alle ganz herzlich und wünsche Euch einen schönen Tag!
Worte aus meinem Leben.....
Das schwierigste, das ich in meinem Leben erlebt habe ist, wie bringe ich meinen Mitmenschen bei, dass es Gott und Jesus Christus gib.

Eines Tages schrieb ich diese Worte:
Heisser gelber Sand!

Du sagst: „Ich glaube nicht an Gott und auch nicht an Jesus Christus.“

Was sagst Du mir, nachdem Du diese Worte gelesen hast?
Für welchen Weg entscheidest Du dich?

Es gibt nur einen Weg, der zum frischen, kühlen Wasser – zu Gott und Jesus Christus führt!

Heisser gelber Sand, ringsherum nichts als Wüste. Die Sonne brennt unerträglich, keine Wolke am Himmel, nirgends Wasser, kein entrinnen ......

Inmitten dieser Wüste, stolperst Du auf einem schon fast unsichtbaren Weg durch diesen heissen Sand, kurz vor dem verdursten, Deine Lippen sind aufgesprungen, die Haut ist ausgetrocknet, Dir ist schwindlig, Du fällst zu Boden, Dein Gesicht berührt den glühend heissen Sand. Die Besinnung kommt zurück – Du denkst, dies ist das Ende.
Du hebst den Kopf und suchst mit blinzelnden Augen den weiten Horizont. Da auf einmal siehst Du vor Dir, dass der Weg sich scheidet – eine Spur links, eine Spur rechts.
Plötzlich bist Du wieder voll bei Sinnen, Du siehst gegen die Sonne, plötzlich fällt ein Schatten auf Dich, vor Dir steht ein Mann, Du siehst nur die Umrisse, er kommt näher zu Dir, hilft Dir wieder auf die Beine und sagt: „Mein liebes Kind, nimm den „rechten Weg“, er führt Dich in kurzer Zeit zu einer Oase mit frischem, kühlen Wasser".
Gleich darauf war der Mann wieder verschwunden.

Welchen Weg nimmst Du?
Sicher kein Problem, natürlich dieser, der zum Wasser führt.
Besinn Dich gut auf Dein Leben und entscheide weise!

Diese Worte habe ich am 16.Dezember 1999 um Mitternacht geschrieben.
Hans Bieri aus der Schweiz.

Jesus sagt: Alle, die auf mein Wort hören
und dem vertrauen, der mich gesandt hat,
werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt.
Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen
und das unvergängliche Leben erreicht. Joh. 5, 24
vsg44@bluewin.ch

Nehmt dieses Gedicht einfach auf in euer Herz.

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die des Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
„Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?“

Da antwortete er: „Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da hab ich dich getragen.“

Dieses Gedicht wurde am 10. Oktober 1964 geschrieben, von Margaret Fishback Powers aus Canada
Hans Bieri
vsg44@bluewin.ch

Eine wichtige Aussage über die Bibel. Pfarrer Richard Neumaier schrieb diese Worte.

„Für den blossen Verstand ist die Bibel ein umstrittenes Buch; das vertrauende Herz aber findet sie zuverlässig. Sie kann eben nur in der Welt verstanden werden, in der sie entstanden ist, nämlich in der Welt des Glaubens. Die Menschen, die in ihr zu Wort kommen, sind den Weg des Glaubens gegangen, und was sie auf diesem Weg erfahren haben, das sprechen sie aus. Dass es wahr ist erfährt nur, wer denselben Weg geht und sich Gott anvertraut, wie sie sich ihm anvertraut haben. Dazu laden uns die Menschen der Bibel ein. Wollen Sie nicht auch dieser Einladung folgen? Sie verlieren dabei nichts, was von Bedeutung ist, gewinnen aber alles.“
Pfarrer Richard Neumaier

Jesus Christus spricht:
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, bei dem will ich eintreten.
Bibel: Offenbarung 3,20
Hans Bieri vsg44@bluewin.ch

 

Eileen Listemann aus Mühlhausen Thüringen

Donnerstag, 01-04-10 13:57

Hallo Daniela!

Ich wünsche euch allen vom Kreiskirchenamt ein frohes Osterfest und einen fleißigen Osterhasen! Bestell liebe grüße!!! :-) :-) :-)

Eileen :-)

Kommentar:

Hallo Eileen,
deine Ostergrüße habe ich soeben an alle weitergeleitet. Dir ebenfalls ein gesegnetes Osterfest.

D. M.

 

Janine

Samstag, 30-01-10 21:01

Liebe Grüße an Katrin Herwig
wir haben uns auf der Jugendmitarbeiterkonferenz kennengerlent. Nette Begegnung.
Gottes Segen sagt Janine Göhring :-D

Kommentar:

Sehr geehrte Frau Göhring,
Danke für Ihre Eintragung in unser Gästebuch. Ihre Grüße wurden per E-Mail an Frau Herwig heute weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

i. A.
D. Mehler

 

Wilfried Scheffler aus Berlin-Friedrichshain

Dienstag, 02-06-09 09:52

"Großartig, einfach nur großartig", so der heutige Kommentar eines Freundes, sehr geehrter Oliver Stechbart, zu Ihrem pfingstlichen Orgelspiel. Das höre ich doch als alter Freund Ihrer Eltern mit Wohlbehagen.Vielleicht bin ich aus Anlaß 60 Jahre Einschulung in meiner Wahlheimat Bad Tennstedt und mache einen Abstecher in die Bachstadt einschließlich Kunstgenuß...in den 70er u.80er Jahren weilte ich oft mit meinem Knabenchor zu Chorlagern in B.T.und machten Abstecher mach M, auch mal mit einem Konzert in der Rathaushalle sowie bei Kirchenführungen einem "Ave verum" bzw.Choral.
Ihnen weiter frohes Musizieren Ihr Wilfried Sch.

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Scheffler,
Danke für Ihren Eintrag.
Dieser wurde an Herrn Stechbart weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

D. Mehler
- Öffentlichkeitsarbeit -

 
 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Montag, 26. Juni 2017:
Losungstext:
Nimm ja nicht von meinem Munde das Wort der Wahrheit.
Psalm 119,43
Lehrtext:
Dafür halte uns jedermann: für Diener Christi und Haushalter über Gottes Geheimnisse. Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden.
1.Korinther 4,1-2
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